Code-Schipsel IV
- am Mai 22, 2009
- von chrugail
- in Code, Programmieren
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In welcher Sprache wurde dieses “Hello World” geschrieben?
Code-Schnipsel III
- am Mai 18, 2009
- von chrugail
- in Code, Programmieren
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In welcher Sprache wurde dieses “Hello World” geschrieben?
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Schutz oder Zensur (DNS-Sperren)
- am Mai 17, 2009
- von chrugail
- in Internet
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“Hilfe, unser Internet soll zensuriert werden” – dieser Aufschrei aus unserem nördlichen Nachbarland ist nicht zu überhören.
Und ganz ehrlich – ich habe mitgeschriehen. Ich habe etwas gegen Bevormundung, und Zensur halte ich für eines Rechtstaates unwürdig.
Um was geht es? Gemäss eines Gesetzentwurfes sollen die Internet-Provider verpflichtet werden, eine vom Bundeskriminalamt vorgegebene Liste von Webseiten mit strafbaren Inhalten zu sperren. Dies soll geschehen, indem zu sperrende DNS-Namen auf ein Stoppschild mit weiteren Hinweisen umgeleitet werden. Mehr zu diesem Gesetz findet sich auf Wikipedia.
Die Idee einer Sperre auf DNS-Ebene hört sich für Profis ausgesprochen DUMM an – lässt sich eine solche Sperre doch innerhalb weniger Sekunden umgehen. Wie eine DNS-Sperre funktioniert, wird in diesem Video eindrücklich gezeigt.
Wer die Sperre umgehen will, findet auf Youtube die entsprechenden Anleitungen.
Die einfache Umgehung der Sperre wird von vielen bemängelt – für mich ist dieser Umstand der einzige Grund, der Idee zustimmen zu können. (Die Frage, ob dies von den Politikern beabsichtigt wurde, lassen wir besser weg.)
In der Diskussion um die Sperren äussert Ursula von der Leyen unter Anderem das Argument, dass eine DNS-Sperrung in andern Ländern wie Dänemark, Norwegen oder der Schweiz bereits vorgenommen wird.
Da horcht der Schweizer auf – “Wie? Bei uns wird das Internet zensuriert?”
Google half mir aus der Klemme; es ist wirklich so, dass in der Schweiz die Provider vom Kobik gebeten wurden, eine entsprechende Liste in ihre DNS-Server einzupflegen. Gebeten wurden ist laut diesem Bericht übrigens die richtige Wortwahl. Auch das Kobik äussert sich auf Nachfrage entsprechend.
Diese Freiwilligkeit ermöglicht mir, die Massnahme im Zusammenhang mit der einfachen Möglichkeit der Umgehung als das zu sehen, was ich mir wünsche:
Als ein kleiner Betrag dazu, nicht “Tech- und Internetoiden” Eltern zu helfen, ihre neugierigen Kinder vor dem zu schützen, was ihnen schadet. Dies könnte aber meiner Meinung nach viel besser dadurch gelöst werden, dass die Provider standartmässig “kastrierte” Zwangs-DNS-Server anbieten, der Vertragsnehmer aber die Möglichkeit hätte, die Filterung seinen Wünschen anzupassen. Standartmässig deshalb, weil es meinen Erfahrungen nach so ist, dass Otto-Normalverbraucher noch immer nicht gemerkt hat, dass das Internet mindestens so gefährlich sein kann, wie die Langstrasse bei Nacht.
Es wäre schön, wenn unsere Regierungen nicht versuchen würden, uns zu bevormunden, sondern das Problem an den Wurzeln packen würden.
Schliesst Kinderporno- und andere illegale Seiten (Der grössere Teil der in Norwegen gesperrten Domainnamen stehen übrigens in Staaten, die Gesetzte gegen Kinderpornographie haben), gebt den Laien ein Mittel Ihre Kinder zu schützen und glaubt den Profis, dass sie wissen, was sie tun.
Wenn ich eine bestimmte Seite im Internet sehen will, dann sehe ich sie mir an – dies kann auch die Zensur in China nicht verhindern…
P.s. bei meinen Recherchen für dieses Thema habe ich festgestellt, dass Ticinocom einer der Provider ist, die mitmachen bei der DNS-Umleitung.
WolframAlpha – Wissensdatenbank, Google-Killer oder nur eine Suchmaschine
- am Mai 15, 2009
- von chrugail
- in Internet, Trend
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Irgendwann in den nächsten 3 Tagen wird WolframAlpha starten – die Erwartungen sind hoch, zumindest meine.
Für diejenigen, die noch nicht von WolframAlpha gehört haben, eine kurze Zusammenfassung. WolframAlpha wird von Ihrem Erfinder Stephen Wolfram als “rechnende Wissensmaschine” (computational knowledge engine) bezeichnet. Anders als bisherige Suchmaschinen spuckt Alpha keine Liste von mehr oder minder relevanten Websiten aus, sonder beantwortet schlicht die Fragen. Dies wird vorerst, gemäss den bisherigen Informationen, nur auf Englisch geschehen. Selber testen ist noch nicht möglich – der veröffentlichte Screencast weckt aber bereits die Vorfreude. Es beeindruckt, wie auf eine Frage wie “Internet User in Europe” nicht einfach eine Liste mit Webseiten erscheint, sondern eine Übersicht mit den relevanten Informationen.

Trotzdem erwarte ich nicht, dass WolframAlpha Google verdrängen kann; einerseit sind die Ansätze zu verschieden, aber noch viel wichtiger scheint mir, dass WolframAlphas Glaubwürdigkeit steht und fällt mit den dargestellten Informationen. Dies wird dazu beitragen, dass Wolfram und sein Team ihren Index langsamer als Google erweitern können wird.
Bei Google ist das anders – jeder weiss, dass der Ersteller der Website Schuld an den falschen Informationen ist, nicht die Suchmaschine.
Als viel grösser erachte ich die Konkurrenzsituation zwischen WolframAlpha und Wikipedia. Aber auch hier erscheinen mir die Überschneidungen für einen Verdrängungskampf zu gering.
Alpha ist, soweit sich das bisher sagen lässt, keine Wissensdatenbank, keine Suchemaschine und auch nicht der Google-Killer – und hat doch von jedem etwas.
Ich bin überzeugt, WolframAlpha wird seinen Platz finden – und schon bald werden wir nicht mehr wissen, wie wir ohne die rechnende Wissensmaschine leben konnten.
Code-Schnipsel II
- am Mai 12, 2009
- von chrugail
- in Code, Programmieren
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In welcher Programmiersprache ist dieses Hello-World verfasst?
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Datenimport Excel via COM
- am Mai 11, 2009
- von chrugail
- in Programmieren
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Ich darf in der Firma aktuell bei der Implementierung einer neuen Funktion helfen. Die Funktion die dazu, Daten via COM in ein Excel-File zu exportieren. Eigentlich keine grosse Sache, wenn da nicht die Stolperfallen wären.
Neben vielen kleineren Besonderheit, die wir inzwischen erfolgreich gemeistert haben, existiert auch die Folgende:
Excel kann bis zu 32’768 Zeichen in eine Zelle schreiben – solange nur eine Zelle auf ein Mal angesprochen wird. WIrd ein Bereich von mehreren Excel-Zellen angesprochen, darf jede Zelle noch maximal 911 Zeichen enthalten – sind es mehr, bricht der Export mit einer Fehlermeldung ab.
Kein Problem, man kann jede Zelle einzeln ansprechen und beschreiben, dies dauert leider ungefähr 70x länger (von Delphi aus getestet).
Um nicht zu viel Geschwindigkeit zu verlieren, bleibt uns nichts anderes übrig, als diejenigen Daten in ein zweidimensionales Array zu schreiben, welche weniger als 911 Zeichen haben, und dieses Array Excel zu übergeben. Die restlichen Zellen, welche grössere Datensätze enthalten, müssen inklusive der gewünschten Position zwischengespeichert werden, und in einen zweiten Schritt Zelle für Zelle beschrieben werden. die bedeutet, dass unser Code für das Beschreiben des Zellbereiches statt einer Zeile mindestens 50 Zeilen Code umfassen wird.
Die Beschreibung dieses Bug habe ich bei Microsoft nur im Zusammenhang mit VBA entdeckt..
Projekt LAW: Vorbereitung
- am Mai 11, 2009
- von chrugail
- in LAW, PHP, Programmieren
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Logo von LAW
Aus dem Grund habe ich mich entschlossen LAW zu entwickeln. LAW steht für “little Assistance for Webmaster”.
LAW dient dazu, dem Webmaster bei der Aktualisierung seiner Webseite zur Hand zu gehen. Der Grundgedanke von LAW ist, das nur für Anpassungen des Seitenlayouts ein Webdesigner oder die entsprechende Software benötigt wird, die Seiteninhalte hingegen einfach vom Benutzer angepasst werden können. Durch diese Trennung wird die Abhängigkeit vom Profi vermindert.
Zu den Funktionen von LAW gehören:
- Begrüssung der Besucher (abhängig von Jahres- oder Tageszeit)(inkl. Management des CSS)
- Verwaltung von Terminen (Veranstaltungen, etc)
- Austausch von Bildern (Design)
- Pflege der Seiteninhalte
- …
Die Sicherheit wird durch Sessions-Management, Authentifizierung und geschützte Ordner gewährleistet.
Als Programmiersprache kommt PHP zum Einsatz; die Benutzung einer Datenbank ist möglich, aber nicht Bedingung.
Code-Schnipsel I
- am Mai 9, 2009
- von chrugail
- in Code, Programmieren
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Wer von euch weiss, in welcher Sprache das kleine Code-Schnipsel geschrieben wurde:
1 2 3 4 5 6 | program HalloWelt; {$APPTYPE CONSOLE} begin writeln('Hallo Welt!'); end. |
Liveshopping in der Schweiz
- am Mai 8, 2009
- von chrugail
- in Internet, Shopping
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Zuerst waren die Marktschreier – bekannt als billiger Jakob;
Danach kam das Teleshopping;
Als nächste Stufe ist nun das Liveshopping da.
Das Konzept bleibt gleich:
Pro Tag wird ein Produkt in begrenzter Anzahl zu einem niedrigen Preis angeboten: “es hät, so langs hät”.
Auch das Problem ist das gleiche:
Schaue ich nicht rechtzeitig beim Anbieter vorbei, verpasse ich möglicherweise ein intressantes Angebot.
Zwar ist das Angebot auf dem schweizer Markt noch übersichtlich, trotzdem artet der tägliche Besuch aller intressanten Anbieter nach kurzer Zeit in Arbeit aus.
Dieses Problem gelöst zu haben, behauptet livebuzz.ch von sich. Auf dieser Seite sind die aktuellen Angebote der schweizer Liveshopping-Anbieter auf einen Blick ersichtlich.
Trotz dieser Hilfe muss man selbst wissen, wann die Aktualisierungen auf der Website der Anbieter stattfinden, denn die intressanten Angebote sind schnell vergriffen.
Einmal Blogger, immer Blogger
- am Mai 8, 2009
- von chrugail
- in intern
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Hi, ich bin zurück!
Zugegeben, vielen ist es wohl nicht aufgefallen, dass ich nicht mehr gebloggt habe, da meine Leserschaft sich in Grenzen hielt.
Ich habe geglaubt, als ich meine Ausbildung zum Applikationsentwickler anfing, dass mir das bloggen zur Zeit stiehlt, die ich besser brauchen könnte. Aber ich vermisse das Bloggen – weshalb ich mich entschied, wieder ein Blog zu eröffnen…
Wie oft ich zum bloggen komme – wie schlau meine Beiträge werden, werden wir sehen..
Gruss
Chrugail
